Einladung zum 1. Wetterauer Wasserlauf

Dieser Banner zum Wasserlauf kann sehr gerne in den sozialen Medien geteilt werden.
Der Flyer lässt sich hier herunterladen.

Wichtiger Hinweis: wir haben für den 1. Wetterauer Wasserlauf in Absprache mit den Schulen und Partnern einen viel günstigeren Termin bei (vermutlich) strahlenden Sonnenschein gefunden. Die Veranstaltung findet nun am Donnerstag, den 21. Juli 2022 statt. Dabei werden 550 bis 600 wandernde Kinder erwartet.

ANMELDUNG

Auch (Rotary) Clubs und Vereine dürfen sehr gerne beim 1. Wetterauer Wasserlauf mitwandern. Dazu einfach dieses Formular mit der Wandergruppe ausfüllen und per E-Mail an Wolfgang Fertsch (Infos im Dokument) schicken. Genaue Hinweise zu Organisation und Ablauf kommen rechtzeitig vorab.

IHRE SPENDE

100% für das Projekt

Ihre Spende in beliebiger Höhe können Sie entweder Ihrem Kind am 21. Juli 2022 mitgeben – es wird eine große Spendenbox aufgestellt sein – oder überweisen den Betrag auf unser Spendenkonto, unter Angabe des Spendenzwecks „Wasserwandern“ und Ihrer Anschrift für eine Spendenbescheinigung (ab 50 €).

Spendenkonto: Rotary Kultur- & Gemeindienst-Förderverein Bad Nauheim-Friedberg e.V.
IBAN: DE70 5185 0079 0027 0251 45, Sparkasse Oberhessen

Am einfachsten ist es für Sie aber online über unsere Spendenplattform, wo Sie per PayPal oder Kreditkarte spenden können. Da Rotary die (geringen) anfallenden Transaktionskosten für die Banken und Zahlungsanbieter übernehmen, kommt Ihre Spende zu 100% in Sserinya an. Sie haben aber auch die Möglichkeit, diese Kosten persönlich zu übernehmen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr Team vom Wasserlauf: Frank Mattusch, Wolfgang Fertsch, Christian Purschke (Rotary Club Bad Nauheim-Friedberg), Constantin Ziegler (helpcore e.V.)

DAS KONZEPT

Mit dem Gewicht des Wassers

Am Donnerstag, dem 21. Juli findet von 9 bis 13 Uhr der 1. Wetterauer Wasserlauf, organisiert durch den Rotary Club Bad Nauheim-Friedberg gemeinsam mit helpcore e.V. und weiteren vielen Partnern, statt.

Zahlreiche Schüler:innen der 5. und 6. Klassen der Augustinerschule Friedberg und der Ernst-Ludwig-Schule Bad Nauheim wandern dabei ungefähr sechs Kilometer mit einem Ballast von etwa 6 Litern Wasser (altersabhängig). So stellen sie die durchschnittliche Wegstrecke von Kindern in Entwicklungsländern nach, die diese für die tägliche Wasserversorgung ihrer Familien erbringen müssen.

Auf der Strecke entlang der Usa zwischen Bad Nauheim und Friedberg sind zahlreiche Aktions- & Bildungsstationen geplant, u.a. eine Führung durch das Klärwerk Bad Nauheim, Stationen der Jugendfeuerwehr Bad Nauheim, des Junity und des Kneipp-Vereins, sowie ein Infostand zur Demonstration des Wasserrucksacks Paul, der eine dezentrale Versorgung mit sauberem Wasser in Not- und Katastrophengebieten ermöglicht.

Mit dieser Sponsorenwanderung unterstützen die Schüler:innen das konkrete Projekt „Bau eines Wasserturms für nachhaltigen Frischwasservorrat“ und sorgen für jederzeit sauberes Trinkwasser für die Kinder.

UNSERE ZIELE

Bewusstsein für die Ressource Wasser

Die Schüler:innen können durch ihre Teilnahme ihr Bewusstsein für die Ressource Wasser, dessen Gewinnung und Aufbereitung schärfen. Damit wird die Sensibilität für den Luxus eines Wasserhahns einerseits sowie das Problem der Trinkwasserbeschaffung in Entwicklungsländern andererseits gestärkt.

Jeder kann sich durch eine Spende engagieren, das geht online (QR-Code oder www.wasserwandern.net), per Überweisung oder klassisch per Büchse vor Ort. Die von den Kindern gesammelten Spenden werden von helpcore e.V. zu 100% in Sserinya umgesetzt.

Die durch den Wasserlauf entstehenden Kosten übernehmen Sponsoren, wie unser Hauptsponsor Hassia oder der Rotary Club Bad Nauheim-Friedberg.

DAS KONKRETE PROJEKT

Frischwasser für Waisenschule

Die „Sserinya Primary School“ liegt auf der Insel Kangala im Viktoria-See in Uganda, einem der ärmsten Länder der Welt und wird schon seit Jahren vom Rotary Club Bad Nauheim-Friedberg unterstützt. In 2017 sorgten wir gemeinsam mit helpcore e.V. mit einer Photovoltaik-Anlage für Licht und Strom und in 2020 für die Installation einer Wasserpumpe.

Aktuell wird der Wasserfilter PAUL von Hand befüllt und stellt sauberes Trinkwasser ausschließlich zum Trinken zur Verfügung. Mit dem konkreten Projekt wird PAUL zukünftig durch einen Wasserturm inkl. Pumpen ergänzt, um für die Versorgung von wichtigen Bereichen der Schule, z.B. Duschen, WCs und Küche in Tanks ausreichend Wasser zu speichern.

ROTARY & HELPCORE

Gemeinsames Engagement

Rotary ist ein weltumspannendes Netzwerk von über 1,2 Mio. Freunden, die sich seit fast 120 Jahren in mehr als 200 Ländern dem humanitären & sozialen Engagement verpflichtet fühlen.

Die Mitglieder von Rotary haben eine gemeinsame Vision: wir wollen die Welt ein klein wenig besser machen – im lokalen Umfeld der eigenen Gemeinde, aber auch mit humanitären Hilfsprojekten wie in Uganda. Wir sind sicher, mit dieser ehrenamtlichen Arbeit zu unseren obersten Zielen Völkerverständigung und Weltfrieden beizutragen.

Helpcore e.V. ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Friedberg, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Waisenschule Sserinya in Uganda mit konkreten Projekten zu helfen, selbstständig ihre Zukunft zu gestalten. Durch Maßnahmen in den Bereichen Bau, Bildung und Gesundheit werden gezielt und nachhaltig die Lebensqualität und Zukunftschancen der Kinder in Uganda verbessert.

DIE WAISENSCHULE SSERINYA

Sserinya Primary School
200 Kinder von 3 bis 16 Jahren | 47% Mädchen | 9 Lehrer | 100% Spendenverwendung | Helpcore-Projekt seit 2011 | Unterstützung durch den Rotary Club seit 2017

Unsere Sponsoren und Unterstützer

Ein herzliches Dankeschön geht an unsere Sponsoren (rechts), allen voran der Rosbacher Mineralquellen GmbH & Co. KG in Rosbach sowie den teilnehmenden Schulen, Städten und Vereinen.

Teilnehmer

Unterstützer

Ein wichtiger Hinweis für Sie

Auf der Veranstaltung werden Foto- & Filmaufnahmen gemacht, auf denen die Teilnehmer in Aktion zu sehen sind und die dann in Presse & Medien veröffentlich werden sollen. Sie der Anmeldung bzw. Teilnahme erklären Sie sich ausdrücklich einverstanden.

Diese Verarbeitung dient der Wahrung unseres berechtigten Interesses an Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation im Sinne von Art. 6 Abs. 1 f) DSGVO. Gegen die Verarbeitung steht Ihnen in begründeten Fällen ein Widerspruchsrecht zu.

Ferner haben ein Recht auf eine unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten Daten sowie unter Umständen auch ein Recht auf Berichtigung, Löschung und Einschränkung der Verarbeitung der Daten.

Bitte wenden Sie sich gegebenenfalls an Frank Mattusch vom Rotary Club Bad Nauheim-Friedberg per E-Mail an datenschutz@wasserwandern.net.

Traummusik traumhaft gespielt

»Man muss keine großen Musikvorkenntnisse haben, man muss nur sagen: Ist das schön!«, stimmte der ehemalige hr-Posaunist Professor Hans Rückert auf das fulminante Konzert ein. Ob Mozarts 1. Preußisches Quartett, Beethovens Streichquartett in c-Moll oder das Opus 13 des jungen Felix Mendelssohn Bartholdy – sie waren alle drei wunderschön. Mozart nicht zu brav, Beethoven leidenschaftlich, Mendelssohn ausgefeilt. Dazu gab die hervorragende Akustik in der Dankeskirche das nötige Quäntchen Hall, dass die Geigen silbern, Bratsche und Cello transparent klingen ließ.

Nadine Blumenstein und Alexandra Raab, Violine, Stefanie Pfaffenzeller, Viola und Claude Frochaux, Cello, spielten mit ebenso viel Feingefühl wie Vehemenz und voller Esprit. Sie gaben der Dramatik Raum, blieben höchst präsent und präzise. Sie zeigten Perfektion nicht nur in der Technik, sondern auch in der Übereinstimmung. Man hatte das Gefühl, sie erzählten mit ihrem Spiel eine mitreißende Geschichte.

Rückert hatte in einer kleinen Einführung zuvor geschildert, in welchen Situationen die Werke entstanden. Der Wunderknabe Mozart schrieb die preußischen Quartette in großer finanzieller Not und wollte sich 1789 damit dem Cello spielenden Preußenkönig Friedrich Wilhelm II. empfehlen. Der aber empfing ihn nicht einmal. Andere berühmte Cellisten wussten das mehr zu schätzen. Dieses Quartett ist gesanglich angelegt und wird, auch weil es in der Frühlingstonart A-Dur steht, gelegentlich das Frühlingsquartett genannt. Sein besonderer Reiz liegt darin, dass das Cello auf einer Ebene mit der ersten Violine korrespondiert.

So eingestimmt folgte Beethoven, der Zweifler, wie Rückert ihn nannte. Erst in der Lebensmitte näherte sich Beethoven dem anspruchsvollsten Genre der Kammermusik. Im c-Moll Quartett op.18 Nr.4, griff er auf Entwürfe aus seiner Jugend zurück. Zwei Jahre arbeitete er daran, bevor 1800 alle sechs Quartette verlegt wurden und damit symbolisch die Zeit des Streichquartetts im 19. Jahrhundert begann. Die Nummer vier besticht durch orchestrale Klangfülle, die das Brentano-Quartett überzeugend herausholte. Die konzertante Violine von Alexandra Raab glänzte, wie später auch Nadine Blumenstein, mit technischen Finessen.

Mendelssohn hat Beethoven nur um 20 Jahre überlebt und doch eine ganz eigene Art zu komponieren entwickelt. Und weil das Orchester in der Romantik immer größer wurde, agierte er auch als Dirigent. Der »Intellektuelle« schrieb schon als Kind erste Werke, mit 18 Jahren dann das a-Moll Quartett. Hierin verarbeitete er einen Traum von Elfen und Zauberwesen. Romantische Sehnsucht und jugendliche Experimentierfreude neben Bachscher Strenge machen gerade den zweiten Satz besonders originell. Auffallend ist, dass er mehrfach Beethoven zitiert.

Für Geflüchtete vor Ort

Das Brentano-Quartett ist eine Formation des Frankfurter Brentano-Ensembles. Es hat sich vornehmlich auf unbekannte Werke spezialisiert. Die drei Musikerinnen und ihr Kollege weisen zahlreiche Soloauftritte und Preise auf und engagieren sich auch in anderen Ensembles.

Pfaffenzeller war 2019 Mitglied im Orchester der Bayreuther Festspiele. Frochaux gründete 2008 das Monte-Piano-Trio und ist künstlerischer Leiter des Kammermusikfestivals Sylt und Musica+ in Frankfurt. Mit dem Erlös aus dem Benefizkonzert unterstützt der Rotary-Club ukrainische Flüchtlinge in Bad Nauheim und Friedberg.

Quelle: https://www.wetterauer-zeitung.de/wetterau/bad-nauheim-ort78877/traummusik-traumhaft-gespielt-91503650.html

Geflüchtete vor Ort unterstützen – Rotary-Club startet Benefizkonzert

Unter dem Motto »Hören – Spenden – Helfen« veranstaltet der Rotary-Club am 23. April um 18 Uhr ein Benefizkonzert in der Bad Nauheimer Dankeskirche mit dem Brentano-Quartett Frankfurt.

Auf dem Programm stehen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven und Felix Mendelssohn-Bartholdy. Der Erlös des Konzerts soll in diesem Jahr für die Unterstützung ukrainischer Flüchtlinge in Bad Nauheim und Friedberg verwendet werden.

»Wir sind sehr glücklich darüber, dass nach zwei coronabedingten Absagen das siebte Benefizkonzert in Bad Nauheim in diesem Jahr zustande kommt. Wir alle haben die schrecklichen Bilder aus der Ukraine vor Augen und blicken in die sorgenvollen Gesichter der Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten. Diesen Menschen möchten wir mit dem Konzerterlös helfen«, sagt Jens Passmann, aktueller Präsident des Rotary-Clubs Bad Nauheim-Friedberg.

Das Brentano-Ensemble Frankfurt hat sich mittlerweile ein umfangreiches Repertoire dieser Werke erarbeitet und wird für einige Projekte durch Bläser ergänzt. So entstehen interessante und spannende Programme, die sowohl dem Publikum als auch den Musikern immer wieder neue musikalische Erlebnisse bieten. In der Dankeskirche sind Mitglieder des Brentano-Ensembles als Quartett zu erleben.

Mit Blick auf die besonderen aktuellen Umstände soll der Erlös des 7. Benefizkonzerts des Rotary-Clubs B dafür verwendet werden, Flüchtlingen aus der Ukraine, die in Bad Nauheim und Friedberg eine Bleibe gefunden haben, zu unterstützen.

Grundsätzlich dient der Erlös des Benefizkonzerts dazu, vorrangig regionale oder lokale soziale Projekte zu fördern. Der Rotary-Club Bad Nauheim Friedberg unterstützt unter anderem das Projekt »Neue Orgel Dankeskirche«, das Karl-Wagner-Haus in Friedberg, die Hospizhilfe Wetterau, INKA, das Mütter- und Familienzentrum in Bad Nauheim, die Kinderfarm Jimbala in Friedberg, die Lebensgemeinschaft Bingenheim und das Theater Altes Hallenbad in Friedberg.

Auch international unterstützt der Club zahlreiche Projekte.

Hauptsponsoren des Benefizkonzerts sind in diesem Jahr die Innius RR GmbH aus Rosbach, die BLFP Planungs GmbH, Friedberg, Gesundheitszentrum Wetterau, Bad Nauheim, und das Autohaus Fulda Krah & Enders aus Fulda. Darüber hinaus unterstützen weitere Unternehmen das Konzert als Förderer und Inserenten. Passmann: »Ohne Sponsoren könnten wir eine so große Veranstaltung nicht organisieren. Darum sind wir allen Unterstützern – den Hauptsponsoren ebenso wie den Förderern und Inserenten – von Herzen dankbar für ihr Engagement. Sie helfen uns damit, anderen zu helfen.«

Karten für das Benefizkonzert des Rotary Clubs gibt es im Vorverkauf beim Weinkostenladen, Bad Nauheim; bei der Wetterauer Zeitung, Bad Nauheim; im Reisebüro Messerschmidt, Bad Nauheim und Friedberg; bei Büro König, Friedberg oder in der Engel-Apotheke, Friedberg sowie an der Abendkasse.

Das Brentano-Quartett Frankfurt ist die Quartett-Formation des Brentano-Ensembles Frankfurt. Das Brentano-Ensembles besteht seit dem Jahr 2011. Streicher des hr-Sinfonieorchesters bilden den Kern des Ensembles, das sich auf groß besetzte Streicherkammermusik (Quintett bis Oktett) spezialisiert hat.

Quelle: https://www.wetterauer-zeitung.de/wetterau/bad-nauheim-ort78877/bad-nauheim-friedberg-gefluechtete-vor-ort-unterstuetzen-rotary-club-startet-benefizkonzert-91480700.html

Quo vadis, Bad Nauheim? Bürgermeister Klaus Kreß zu Gast im Rotary-Club

Unter strengen 2-G-Kriterien stellte Bürgermeister Kreß auf Einladung von Rotary-Präsident Jens Paßmann am Dienstag im Hotel Dolce im Gespräch mit den Rotariern Ulli Krafft, Heinz-Joachim Wagner und Stefan Zettl seine Pläne für die Zukunft von Bad Nauheim vor. Vor rund 20 Rotariern und 18 Online-Teilnehmern wies er zunächst darauf hin, dass die Kur-stadt von Corona genau so überraschend betroffen gewesen sei wie alle anderen auch, in der Umsetzung von Pandemie-Maßnahmen aber schneller als viele andere reagiert habe und gut aufgestellt sei. Zu den vorrangigen Zielen des Bürgermeisters gehören der Neubau der Therme, für die inzwischen mehr als 50 Prozent der Gewerke vergeben seien, die neue Tiefgarage sowie das Thermen-Hotel.

Kreß legte dar, dass die Stadt ihre Attraktivität weiter steigern wolle. Einzelhandel und Gastronomie bräuchten einen Erlebnisraum Innenstadt mit noch mehr Grün, um die Aufenthaltsqualität zu steigern. Co-working und Pop-up Stores könnten Leerstand ver-meiden helfen, auch wenn gegen die Breite des Internets kaum anzukommen sei. In den Kolonnaden könnte unter Nutzung von Fördermitteln ein solcher Co-working-space entstehen. Gleichzeitig wolle man als attraktive Kurstadt den Tourismus stärken.

Als Problem sieht Kreß die hohen Immobilienpreise – die Kurstadt setze Fördermittel für eine bezahlbare Belegung der Neubauten ein. Die Zahl der Sozialwohnungen liege im Bundesschnitt, Investoren müssten 15 Prozent preiswertes Wohnen auf zehn Jahre bieten oder eine Ablöse zahlen, die der Bad Nauheimer Wohnungsbaugesellschaft für preiswertes Bauen zur Verfügung stehe. Im Neubau-gebiet Bad Nauheim-Süd seien 80 Prozent der Häuser an Bad Nauheimer Familien gegangen, weil man Bauland vor allem den Einheimischen anbiete. 

Die Verkehrsanbindung sei dabei essentiell: Car-Sharing, Fahrrad-Nutzungs-Modelle und -wege gehörten dazu, individuelle Mobilität sei für viele Bürger unabdingbar. Zwar sei eine autofreie Stadt noch eine Vision für die Zukunft, doch arbeite man mit vielen Maßnahmen an der Reduzierung des Autoverkehrs. Die Mobilitätsbefragung mit großem Rücklauf habe ergeben, dass der Stadtbus bis 2024 mit anderen Routen und Fahrzeugtypen neu aufge-stellt werden müsse. „Autofrei geht aber nur, wenn attraktive Parkangebote da sind, dies braucht Zeit und Geld“, betonte der Bürgermeister. Der neue Stadtbus werde 2024 rollen, der Bau des Parkdecks solle 2023 begonnen werden. Die Idee eines autark fahrenden Kurbähnchens von der Frankfurter Straße zur Innenstadt könnte auch zum Konzept gehören. 

Unter vergleichbaren Städten sieht sich Bad Nauheim eher im Austausch mit Wiesbaden, Darmstadt, Bad Homburg oder Kronberg als mit der Nachbarstadt Friedberg, deren Struktur und Standards historisch bedingt ganz anders seien. Gemeinsam verfolgten Friedberg und Bad Nauheim dennoch mehrere Projekte; ein ausgeglichener Haushalt sei nicht der alleinige Maßstab, wenn man „schönste Stadt der Wetterau“ bleiben wolle. Wer nicht investiere, müsse später umso mehr aufwenden, weil dann auch Handel und Gewerbe zurückgingen, betonte Kreß.

Als zusätzliches Leitbild solle das Kneipp-Heilbad bald Wirklichkeit werden, eine Co2-freie Wärmeversorgung sei angestrebt. Mittel- bis langfristiges Ziel sei ein selbstbewusstes, klimaneutrales Heilbad. Dabei spiele die Finanzierung die entscheidende Rolle, nicht die Politik: Wie die Erfahrung zeige, sei – wenn die Konzepte überzeugten – kommunal die politische Konstellation nachrangig. Allerdings müssten die politischen Prozesse schneller werden, forderte der Bürgermeister.

Mit Blick auf Gewerbe und Industrie gebe es Kooperationen, wie etwa bei der inzwischen bundesweit renommierten „kalten Nahwärme“, die als universitäres wissenschaftliches Projekt begonnen habe. Auch die Digitalisierungsstrategie sei ein Beispiel für wirtschaftliche Partnerschaften, die Verwaltung setze dabei auf externe Kompetenz. In die Weiterentwick-lung der Stadt seien die Ortsteile einbezogen, allerdings unter sorgfältiger Beachtung ihrer jeweiligen, historisch gewachsenen Identität. Zu einem neuen Eisstadion hatte Bürger-meister Kreß keine Neuigkeiten. Möglich sei eine Planung an die B3 herangerückt in der Talaue. Doch ohne größere finanzstarke Investoren seitens des EC werde es nicht gehen.

In der abschließenden Fragerunde nannte Klaus Kreß als Zeitschiene für die großen Kern-vorhaben die Fertigstellung der Therme samt Tiefgarage bis September 2023, Hotelinnen-ausbau und Anbindung zur Sauna könnten bis August 2024 geschafft werden, wenn Corona nicht zu einer weiteren Knappheit der Ressourcen, Teuerung und Zeitverzögerungen führe.

Neue Laptops für das Müfaz

Der Rotary Club Bad Nauheim-Friedberg hat Ute Latzel, Geschäftsführerin des 1991 gegründeten Mütter- und Familienzentrums Bad Nauheim, kurz Müfaz, zwei kameratauglichen Laptops mit Headset für einen Lernraum sowie ein Headset und einer Laptop-Kamera für eine Familie übergeben. Rotary-Präsident Michael Frielinghaus und die Mitglieder Hafid Rifi und Ulrich Habermehl machten deutlich, der Club wolle helfen, die Situation der Kinder und Jugendlichen während der Pandemie zu verbessern, die keinen Zugang zu Internetgeräten haben.

Bei der Übergabe regten die Rotarier an, Menschen zu suchen, die Zeit und Lust haben, Kindern und Jugendlichen in den Räumen des Müfaz schulische Unterstützung zu bieten – eine entsprechende Initiative will der Club nun starten.

70 Hektar und 60 Rehe

Der erste Ausflug nach den Corona-Restriktionen hat 30 Mitglieder des Rotary-Clubs Bad Nauheim/Friedberg auf Einladung des Friedberger Bürgermeisters Dirk Antkowiak in die Ray Barracks geführt – eine Kasernenanlage, die seit 1913 existiert. »Friedberg liegt am Kreuzungspunkt der wichtigsten alten Handelsstraßen«, erläuterte der Bürgermeister, »und so wurde die Kreisstadt auch zum Bahnknotenpunkt und Standort großer militärischer Einheiten.

Während der fast dreistündigen Wanderung zeigte Antkowiak den Rotariern nicht nur die gut erhaltenen Altgebäude von 1913 samt Krankenhaus und Unterkünften der Reiter, sondern auch viele Bauten aus den 30er Jahren, die nach dem Zweiten Weltkrieg auch den Amerikanern dienten, und diverse Sonderbauten und Unterkünfte.

Vom alten Main-Gate ging es auch in die Chapel, die man sich als Traukirche vorstellen konnte, und zur Baracke, in deren Zimmer 2 Elvis Presley während seiner Militärzeit Unterkunft fand.

Ein Wachdienst und zwei Hausmeister halten das rund 70 Hektar große Gelände in Schuss, auf dem auch etwa 60 Rehe und viele weitere Tierarten ihr Biotop haben.

Antkowiak fand auch kritische Worte für aus seiner Sicht viele teure Investitionen von Bund und Land, die anschließend, wie etwa die Asylunterkünfte oder das erst 2009 von den Amerikanern neu errichtete Kantinengebäude südlich der Elvis-Baracke, nie genutzt worden seien.

500 Euro für Jugendfeuerwehr 

So war die Rotary-»Kasernenwanderung« auch ein nachdenklicher Rundgang durch mehr als ein Jahrhundert Militärgeschichte. Zu einem abschließenden Abendessen traf man sich bei der Freiwilligen Feuerwehr vor dem Kasernen-Seiteneingang und diskutierte, wann nach rund 20 Jahren Ruhezeit wohl bald die Neu-Nutzung des großen Geländes in Angriff genommen wird. Rotary-Prasident Michael Frielinghaus dankte Bürgermeister Antkowiak fur diese Wanderung in die Geschichte des Militärlagers Friedberg und überreichte dem Vorsitzenden des Fördervereins der Freiwiligen Feuerwehr, Ralf Hohmann, einen 500-Euro-Spendenscheck fur die Jugendfeuerwehr.

Künstler mit Wurzeln in der Wetterau

Der in Köln wirkende Albertus Magnus, einer der bedeutenden Gelehrten des 13. Jahrhunderts, schreibt in einem Traktat: »Die Vollkommenheit einer Stadt hängt von den in ihr gepflegten Künsten ab.«

Diese Hochschätzung, auch der bildenden Kunst als wichtigem Kulturträger, ist in den 15 sehr kulturlos-dürftigen Monaten der nun hoffentlich überstandenen Corona-Pandemie stark ins Wanken geraten. Offensichtlich sind Kulturschaffende die Hauptleidtragenden dieser Seuche, die weit mehr als »nur« gesundheitlich-seelische Verwüstungen hinterlassen hat.

Umso ermutigender die Zeichen des Aufbruchs und Neubeginns. Eines davon ist die am Samstagnachmittag in den Räumen des Friedberger Kunstvereins von Joachim Albert als dessen Leiter und dem Präsidenten des Rotary Clubs Bad Nauheim-Friedberg, Michael Frielinghaus, eröffnete Ausstellung »Von Gebliebenen und Heimkehrern«. Sie wird bis Sonntag, 11. Juli, bei freiem Eintritt zu sehen sein und zeigt 25 Werke von zehn Künstlerinnen und Künstlern.

»Kulturgüter«, so Joachim Albert in seiner Eröffnung, sind mehr als nur Baudenkmale. Zu ihnen zählen gleichbedeutend Werke der bildenden Kunst. Die im Kunstverein präsentierten Arbeiten von Claudia Larissa Artz, Barbara Feuerbach, Cornelia Freitag, Barbara Heinisch, Ingrid Hornef, Raphael Rack, Peter Schubert, Jürgen Wegener, Christine Wigge und Su-Koung-Yu sind allesamt Werke von Menschen, die ihre Wurzeln beziehungsweise ihren Lebensmittelpunkt in der Wetterau haben.

Michael Frielinghaus, derzeitiger Präsident des Rotary Clubs, der die Schau finanziell gefördert hat, zeigte sich in seinen Begrüßungsworten beeindruckt vom Niveau der Ausstellung. Sie zeige, dass die Region nicht hinter den großen Kunstschauplätzen zurückstehe.

Bei Joseph Beuys studiert 

Beim Abschreiten der gezeigten Werke fällt als erstes die Arbeit »Schwarz-Roter Tanz« auf – ein aktuelles Werk der in Bad Nauheim lebenden und arbeitenden Barbara Heinisch, die unter anderem an der Kunstakademie Düsseldorf bei Joseph Beuys studiert hat und mit ihren Bildern weltweit präsent ist. Das düstere halb gegenständliche Werk wird flankiert von Barbara Feuerbachs Arbeiten »Dunkelmänner« und »Schattenmänner«.

Der in Friedberg lebende, zwischenzeitlich in der Musikbranche tätige, Raphael Rack ist mit einem unbetitelten abstrakten Ölbild aus dem vergangenen Jahr vertreten. Als Laie sieht man dem Werk nicht an, aus welch‹ aufwendigem Schaffensprozess es hervorgegangen ist.

Rack arbeitet mit Pinsel, Messer, Rakel, Spachtel und bloßen Händen. Mehrere Farbschichten verleihen seinem großformatigen Bild einen plastischen Charakter.

Prof. Peter Schubert gehört zu den Gründungsmitgliedern des Friedberger Kunstvereins. Auch er ist mit zwei großformatigen, mehrfach übermalten Acrylwerken aus den Jahren 1988 und 1993 vertreten. Das Mittel der Übermalung ist, so Schubert, seit Mitte des letzten Jahrhunderts ein vielfach verwendetes Stilmittel in der bildenden Kunst. Übermalungen verleihen dem Werk Tiefe und machen es zum Sinnbild der vergehenden Zeit.

Cornelia Freitag, seit 1990 Professorin im Studiengang Kommunikationsdesign an der Hochschule Rhein-Main, stellt ihre ausgestellten Werke aus dem vergangenen Jahr unter das Motto: »Aber der bereichert mich, der mich ganz anderes sehen lässt als das, was ich alltäglich sehe« (Paul Valéry). Alltägliches, wie den auf einem ihrer Bilder angedeuteten Wasserlauf mit großen Steinen in seinem Bett, mit nicht-alltäglichem Blick sehen: Das sei für sie eine der großen Herausforderungen – nicht nur – für die bildende Kunst.

Rotary-Club spendet 2000 Euro

Eine Rückenmarkverletzung mit Querschnittlähmung stellen Betroffene und Angehörige vor zunächst nahezu unlösbare Probleme, bis man die ersten Verbindungen für die tägliche Betreuung und Hilfe geknüpft hat. In dieser Phase hilft die Fördergemeinschaft der Querschnittgelähmten in das neue Leben mit der Behinderung – ein wichtiger Grund für den Rotary-Club Bad Nauheim-Friedberg, diese Erstberatung zu fördern.

»Die Betroffenen sind immer älter. Etwa 140 000 bis 160 000 Querschnittgelähmte gibt es in Deutschland, jährlich kommen rund 2500 bis 3000 neue Fälle hinzu. Fast 70 P aller Betroffenen sind Männer. Während früher häufig Verkehrs- und Sportunfälle die Hauptursache darstellten, hat sich in den letzten 20 Jahren eine Verlagerung hin zu Bandscheibenvorfällen und altersbedingten Verschleiserscheinungen ergeben – das Durchschnittsalter der Betroffenen ist seit 1995 von 35 auf 60 Jahre angestiegen«, schreibt der Rotary-Club in einer Pressemitteilung.

Diese Entwicklung könne auch als Hinweis dafür dienen, dass Verkehrssicherheit und Unfallprävention besser geworden seien. Die Behandlung erfolge in Deutschland in rund 30 Spezialzentren, von denen es in jedem Bundesland etwa eines bis zwei gebe. »Für den Bereich des Wetteraukreises sind als Erstbehandlungszentren die Unfallklinik in Frankfurt-Seckbach und die WernerWicker-Klinik in Bad Wildungen zuständig. Hilfe ergänzt die medizinischen Betreuung An allen Erstbehandlungszentren hat die Fördergemeinschaft der Querschnittgelähmten Stützpunkte«, heißt es weiter vonseiten des Rotary-Clubs.

Rotarier kündigen weitere Hilfe an 

Auch in der Wetterau beraten demnach Betroffene andere Betroffene. Zudem werde die Begleitung von der Operation bis zum Wiedereinstieg ins Alltagsleben unterstützt, auch ein Angehörigenberatungsdienst existiere.

Der Rotary-Club mit Präsident Michael Frielinghaus fördert diese ehrenamtliche Hilfe mit 2000 Euro. Die Fördergemeinschaft soll aber auch in den kommenden Jahren mit den Rotariern rechnen können, heißt es weiter in der Pressemitteilung des Rotary-Clubs.

Von Gebliebenen und Heimkehrern

Mit einem Eröffnungsvideo fällt am Freitag, 28. Mai, der Startschuss für die Ausstellung »Von Gebliebenen und Heimkehrern« des Kunstvereins. In dem Video, das ab Freitag, 19 Uhr, auf dem You-tube-Kanal des Kunstvereins Friedberg zu sehen sein wird, sprechen Dr. Friedhelm Häring (Gründungsmitglied des Kunstvereins), Michael Frielinghaus (Rotary Club Bad Nauheim-Friedberg) und Jo-achim Albert.

Die erste Ausstellung nach dem letzten Lockdown ist ein Kooperationsprojekt mit dem Rotary Club Bad Nauheim-Friedberg.

In der Gruppenausstellung, die in enger Zusammenarbeit mit Michael Frielinghaus, aktuell amtierender Präsident des Clubs, entstanden ist, sind Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern zu sehen, die einen unmittelbaren Bezug zu Friedberg und Bad Nauheim haben. Dabei geht es nicht in erster Linie um die künstlerische Bearbeitung eines bestimmten Themas. Vielmehr steht das Aufzeigen der Dichte an Künstlerinnen und Künstlern mit überregionaler Bedeutung in und aus dieser Region im Vordergrund. Dass damit nicht nur Kulturgüter wie beispielsweise das Judenbad in Friedberg oder das Bad Nauheimer Jugendstilensemble einen Beitrag zum Standortfaktor dieser Gegend beitragen, sondern auch die beheimateten oder von dort stammenden Künstlerinnen und Künstler, ist ein zentrales Anliegen dieser Ausstellung.

Gezeigt werden vorwiegend neuere Arbeiten von Claudia Larissa Artz, Barbara Feuerbach, Cornelia Freitag, Barbara Heinisch, Ingrid Hornef, Raphael Rack, Peter Schubert, Jürgen Wegener, Christine Wigge und Su-Kyoung Yu.

Ein Umtrunk wird folgen 

Die Ausstellung ist ab Samstag, 29. Mai, geöffnet und kann nach vorheriger Anmeldung per E-Mail unter info@kunstverein-friedberg.de für eine halbe Stunde je Buchung besucht werden.

Ein Umtrunk im Hof des Wetterau-Museums ist zu einem späteren Zeitpunkt während der Ausstellung geplant. Aktuelle Termine sowie die jeweils gültigen Corona-Maßnahmen sind auf der Internetseite des Kunstvereins unter www.kunstverein-friedberg.de zu finden.

Zu sehen sind die Arbeiten bis zum 11. Juli immer von Dienstag bis Sonntag, 15 bis 18 Uhr. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der im Kunstverein erhältlich ist.

Das Pferd bewegt behinderte Menschen

Unser Rotary-Club hat der Lebensgemeinschaft Bingenheim ein Therapiepferd gestiftet – zur Übergabe trafen sich Past-Präsident Karl-Friedrich Klein, der amtierende Präsident Michael Frielinghaus und die Club-Mitglieder Friesenhahn, Habermehl und Virneburg mit den Vertretern der Lebensgemeinschaft in Bingenheim. „Die Unterstützung der Anschaffung eines Therapiepferdes gibt Menschen mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen die Möglichkeit zu gesundheitsfördernden Bewegungsabläufen, die speziell im Umgang mit Tieren in ergonomischer Harmonie trainiert werden“, sagte unser Präsident Michael Frielinghaus, „deshalb haben wir uns entschieden, diese Unterstützung, die von anderer Stelle nicht gegeben wird, zu gewähren.“

Manuel de Roos, Geschäftsführer der beispielhaften Gemeinschaft von Menschen mit und ohne Behinderungen, freut sich sehr, dank unserer Unterstützung das neue Therapiepferd „Mio“ in der Lebensgemeinschaft Bingenheim begrüßen zu dürfen. „Mio verzaubert uns schon jetzt mit seinem ausgeglichenen und feinfühligen Wesen und wird unseren Bewohnerinnen und Bewohnern nach entsprechender Eingewöhnung und Schulung auf lange Zeit viel Lebensfreude schenken.“

Die tiergestützte Therapie hat sich in der Arbeit mit Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen als außerordentlich wirksam und hilfreich erwiesen. Auch in der sozialen und emotionalen Entwicklung leistet die Begegnung und Arbeit mit Pferden sehr positive Beiträge. Manuel de Roos bedankte sich Im Namen der in Bingenheim lebenden Menschen mit Behinderungen sehr herzlich für die Spende unseres Clubs – „unsere einzigartige tiergestützte Therapie wäre ohne solche Unterstützer nicht denkbar!“

Die überwiegend durch Spenden finanzierte Lebensgemeinschaft Bingenheim bietet als Sozialprojekt einer Vielzahl von Menschen mit Behinderungen einen dauerhaften Wohnsitz, sowie Beschäftigung und Therapie in verschiedenen Werkstätten, Schulungseinrichtungen, der Gärtnerei, der Landwirtschaft, dem eigenen Hofladen und in der Tierhaltung. Viele der hier begleiteten Menschen haben neben ihrer geistigen Behinderung auch körperliche Beeinträchtigungen.

PS: Unser Club hat sogar schon 1988 erstmals ein Therapiepferd gestiftet.